7. Tag voll mit Safari

Das WLAN ist hier nicht so gut, dadurch kann ich leider einige tolle Bilder, auch aus Lumbini, nicht hochladen.

Um 8 Uhr starten wir zu unserem ersten Ausflug.

Eine Kanufahrt, dauerte ca. eine Stunde. Auf dem Weg dahin, sind immer wieder, auch alte Bauernhäuser zu sehen, wo nicht nur Büffel stehen, sondern auch ein Elefant.

Das Wasser ist ganz klar. Viele Eisvögel waren zu sehen, da gerade die Brutzeit ist. So viele auf einmal habe ich noch nicht gesehen. Vereinzelt liegen einige Krokodile herum und viele andere Vögel, wie Marabus, Reiher, Enten, waren zu sehen. Große Tiere leider nicht.

Nach dem Mittag geht die Jeep Safari los. Mit dem Kanu über den Fluss zum Jeep. Mit vielen anderen. Ganze 4 Stunden waren wir mehr oder weniger erfolgreich unterwegs. Haben eine Zibet Katze, die ich nicht kenne. Einige Pfauen, andere Vögel und dann lange nichts. Irgendwann dann ein Nashorn in einem Tümpel. Dann wieder lange nichts. Zwischendurch haben wir einige Militär Posten durchfahren. Bei einem musste man sich anmelden und wieder abmelden. Das Militär bewacht alle National Parks in Nepal. Vor allem wegen der Wilderer. Hier im Park sind sie mit Fahrrädern unterwegs. Irgendwie denke ich nicht sehr Vorteilhaft. Fotos darf man mit Militärs nicht machen.


Als Krönung ist zum Abschluss ein Nashorn über den Weg gelaufen. Einige Affen und einen Hirsch mit Reh.


Es war trotzdem ein toller Nachmittag. Gegend schauen und die Natur genießen. Aber unter dem Strich ist eine Safari in Afrika besser. In der Steppe sind die Tiere besser zu sehen und es gibt mehr Arten und Herden. Hier ist Wald und Buschlandschaft mit Elefanten Gras. Welches bis zu 8 m hoch wird.

Nach dem Abendessen geht es ins Kulturhaus, wir sehen traditionelle Tänze der Tharu. Der Volksstamm, der hier lebt. Es gibt tolle Stock Tänze oder einen Pfau-Tanz.

Tharu Kulturzentrum

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