6. Tag Buddhas Geburtsort

Weckruf um 5:25, war etwas zu früh…

Um 7:00 los unbefestigte Straße, soviel Staub, Armut, ich frage mich, wie viele Jahre diese Menschen damit leben müssen… 20 km Strecke in knapp 1 Stunde… noch oft Wasserbüffel zu sehen

Blick aus dem Hotelzimmer am Morgen

Lumbini Garden

Die Sache mit dem Stein im Maya Devi Tempel finde ich „fragwürdig“. Aber so ist das mit dem Glauben…
Jedes buddhistische Land und welches den Buddhismus respektiert, kann auf Antrag eine Friedenspagode bauen. Wir haben die myanmarische, thailändische, kambodschanische, chinesische, deutsche (fand ich sehr kitschig), die nepalesische (sehr schlicht, leider darf man keine Fotos machen) – hat mir am Besten gefallen und In der Mittagshitzeden japanischen Friedenstempel besucht, in der vollen Sonne. Keiner geht hoch…

Myanmar

 

Kambodscha

 

Thailand

Deutschland

das Lebensrad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nepal – verbotenes Bild aus dem Tempel

China

China

 

China

China

Jedes buddhistische Land und welches den Buddhismus respektiert, kann auf Antrag eine Friedenspagode bauen. Wir haben die myanmarische, thailändische, kambodschanische, chinesische, deutsche (fand ich sehr kitschig), die nepalesische (sehr schlicht, leider darf man keine Fotos machen) – hat mir am Besten gefallen und die japanische besucht.
Mit einer e-Rikscha wurden wir über das recht große Gelände gefahren.

Unterwegs

Und nun machen wir uns auf den Weg nach Chitwan… wir müssen den Weg von heute Früh erst einmal wieder zurück fahren… es ist staubiger als am Morgen, da ist wenigstens ein Tanklaster entlang gefahren und hat zumindest eine Spur gewässert… hat bestimmt nicht lange vorgehalten…

Erstaunlicherweise leben im Geburtsort von Buddha und in der Region mehrheitlich Moslems… bis jetzt habe ich erst eine vermummte Frau gesehen… aber das miteinander der Religionen ist wohl in Nepal auch kein Problem…
Das Handy ist auch hier sehr wichtig… fast jeder hat eins in der Hand und die Jugend ist voll mit ihren Selfies beschäftigt..
Dieser Verkehr und das Leben an der Straße trotz des Sandes… Fahrräder mit 2 Schränken beladen, School und Linien Busse, Roller und Motorräder und natürlich Fußgänger, alles wuselt auf der Straße… nicht zu vergessen die Tiere, Hunde, Ziegen und Kühe queren die Straße…

Gegen 16 Uhr waren wir dann in unserem wunderschönen gelegenen Royal Park Hotel. Sehr ruhig milde Luft man kann es hier aushalten.

Um 17 Uhr wurde dann Mittag gegessen und dann ging es los mit zwei Ochsenkarren durch die Ortschaft. Sehr gemütlich z.Z. schön ruhig, wenig Touristen.

Dann noch einen Fußmarsch in den Nationalpark zum Fluss an Elefanten vorbei, die tagsüber im Nationalpark (u.a. als Reittiere für die Patrollie durch die Armee) unterwegs sind, Abends dann angekettet werden. Ansonsten würden sie nachts in die Städte und Dörfer gehen und die Felder vernichten.

Am Fluss haben wir dann einige Rehe und 2 Krokodile, sowie einige Vögel gesehen. Es gibt hier noch 93 Tiger in dem gesamten Nationalpark. Aber laut Aussage des Rangers ist die Chance einen zu sehen minimal.

Die amerikanische Regierung hat in diesen Tal wegen der Malaria von 1954 -1960 DDT versprüht. Deswegen soll die Malaria hier ausgestorben sein.

Japan

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